Voluptuöse Maus in Fischnetz spielt solo im Bett, roter Schimmer
Der Shot beginnt damit, dass sie auf dem Rücken liegt, die Beine hochgehoben und so weit wie möglich gespreizt, die Fischnetzstrumpfhosen umspannen ihre dicken Oberschenkel. Man kann ein Tattoo sehen, das sich über eine Pobacke windet – Spiralen oder Ranken, schwer zu erkennen, aber es bewegt sich, wenn sie sich anspannt. Sie hat früh ihre Hand da unten, zwei Finger arbeiten langsam anfangs, dann tiefer, drücken hinein und reiben Kreise. Das Licht hat diesen tiefen rot-rosa Schimmer, als wäre das Zimmer in Wein getaucht, und die Kamera bleibt die ganze Zeit nah – nah von oben, dann zur Seite für Winkel, die zeigen, wie weit sie sich öffnen kann. Es gibt einen Fernseher im Hintergrund, aus oder nur Statik, was zur Atmosphäre einer späten Nacht-Session allein mit dem Objektiv beiträgt. Keine Musik, nur das Geräusch von ihr, wenn sie sich bewegt, Laken verschieben, gelegentlich Atem stocken, wenn sie den richtigen Punkt trifft. Die Fischnetzstrumpfhosen bleiben die ganze Zeit an, kleben an ihrer Haut, während sie sich wölbt und anpasst, ein Bein angewinkelt, dann beide gerade in die Luft. Sie kommt nicht auf Kamera – endet, während sie noch immer macht, Finger nass und schnell bewegend – aber der Aufbau ist stetig, fokussiert. Die Kamera schneidet nie weg, nie eilig, sondern beobachtet sie nur.