Reikokobayakawa – Anal und Blowjob im Schlafzimmer
Sie kniet die ganze Zeit, zuerst mit dem Rücken zur Kamera, fast nackt. Lange braune wellige Haare, zierlicher Körper, kleine Brüste — sieht japanisch oder koreanisch aus. Die Beleuchtung ist weich, warm, kommt von Wandlampen, gibt dem Raum eine träge Spätabend-Stimmung. Man sieht sie auf allen Vieren, dann auf ihren Ellenbogen, zurückblickend, als ob sie wüsste, was kommt. Zieht sich bis auf ein rotes Kleid aus und beugt sich über das Bett, präsentiert sich. Kein Typ gezeigt, aber man kann sagen, dass sie einen Schwanz fickt — Arsch zusammenkneift, als ob sie gevögelt wird. Wechselt zu frontal, Hände über ihren Titten, dann zieht sie sie endlich raus, klein und munter mit engen rosa Brustwarzen. Sie formt etwas mit dem Mund, vielleicht bettelt sie, dann beugt sie sich aus dem Bild — nimmt einen Blowjob an, basierend auf dem Winkel und ihrem bobbing Kopf. Die ganze Sache wirkt ruhig, intim, keine laute Porno-Musik, nur das leise Rascheln von Laken. Kamera bleibt im Mittelformat, zoomt nie zu sehr heran, aber man bekommt klare Ansichten von ihrem Gesicht und ihrem Hintereingang. Ein Nachttisch ist im Bild, ein Bild an der Wand, wirkt wie ein echtes Schlafzimmer, kein Set. Sie ist anfangs ausdruckslos, aber fängt später an, auf ihre Lippe zu beißen, als ob sie es wirklich spürt. Kein Cumshot gezeigt, endet mit ihr immer noch auf dem Bett, Kleid um ihre Taille gerafft.