Mia Bluebird – Selbstbefriedigung beim Nähen
Mia Bluebird steht in einem engen schwarzen Top und grauen Jeans neben einem Näh Tisch in einem gemütlichen Wohnzimmer. Sie hat schulterlanges blondes Haar und eine schlanke Figur. Die ersten paar Minuten behandelt sie Stoff wie für ein Projekt – hält ihn hoch, untersucht ihn, schiebt ein Ende in ihre Jeans, als würde sie für eine Saum messen. Dann beginnt sie sich selbst zu berühren, noch stehend, eine Hand im Haar, die andere nahe ihrem Hosenbund, verschiebt ihr Gewicht, als wäre sie in Gedanken verloren. Die Kamera hält meist weit, keine Schnitte, nur weiches Lampenlicht und das leise Summen des Raums. Langsam zieht sie den Stoff aus ihren Jeans und reibt über ihre Muschi durch den Denim, immer noch stehend, keine Eile. Nach einer Minute öffnet sie die Knöpfe und schiebt eine Hand hinein, Finger arbeiten in langsamen Kreisen, während sie sich leicht nach vorne auf den Tisch lehnt. Es ist nicht laut oder auffällig – nur ein Mädchen allein, im Moment ertappt, das zu einem leisen Höhepunkt mit halbgeschlossenen Augen und leicht geöffnetem Mund aufbaut. Die rote Puppe in der Ecke bleibt unberührt, Kleider noch an, während sie sich selbst zum Abschluss bringt, danach ihre Kleider zurechtrückt, als wäre nichts passiert.