Katie Wish – Selbstbefriedigung im Bett, versteckte Kamera
Katie Wish ist allein in einem schwach beleuchteten Schlafzimmer, violettes Licht fällt auf die Laken. Sie sitzt anfangs aufrecht, die Hände in den Hüften, trägt nur Dessous, die Beine leicht gespreizt, während sie beginnt, sich selbst zu berühren. Man sieht ihre Dehnungsstreifen, die Weichheit ihres Bauches – ein realer, gelebter Körper, kein plastischer Pornomold. Sie lehnt sich zurück, zieht ihre Höschen zur Seite und beginnt, mit zwei Fingern ihre Klitoris zu reiben, anfangs langsam, dann fester. Zeitweise ist sie auf den Knien, hebt ihre großen Brüste, schaut zurück, als ob jemand zusehen könnte – was passend ist, da dies eine versteckte Kamera sein soll. Die Kamera bleibt weit, statisch, ohne Schnitte – nur ununterbrochene Aufnahmen von ihrer Selbstbefriedigung, die Beine zittern, der Atem wird lauter. Sie kommt nicht auf der Kamera, sondern macht weiter bis zum Ende. Die Atmosphäre ist privat, voyeuristisch, als ob man etwas sehen würde, was man nicht sehen sollte. Kein Sprechen, keine Musik – nur ihr Atem und das gelegentliche Knarren des Bettes. Es ist leise, aber seltsam intensiv wegen seiner Realität.