Jessica in Strümpfen – Selbstbefriedigung
Jessica, eine Latina in den Dreißigern mit dicken Beinen und kurvenreichem Körper, sitzt auf dem Sofa im Wohnzimmer im natürlichen Licht. Sie trägt Strümpfe und nicht viel mehr – braune Haut, gerades braunes Haar bis zu den Schultern, ihre Hand am inneren Oberschenkel, dann beide Hände langsam auf und ab an ihren Beinen. Keine Eile. Sie spreizt und schließt ihre Beine, beugt sich zurück, berührt ihr Haar und dann wieder sich selbst durch die Strümpfe. Man sieht, wie ihre Finger auf den Schamhügel drücken, wie der Stoff sich spannt, wenn sie die Knie auseinander spreizt. Die Kamera hält meist weit entfernte Aufnahmen – kein Zoomen, keine abrupten Schnitte. Alles ist auf das Spiel, den Stoff und ihre Bewegungen in den Strümpfen ausgerichtet. Sie zieht nicht alle Kleider aus, wird nicht völlig nackt, spielt nur durch den Stoff. Die Szene bleibt ruhig, innen, ein fauler Tag zu Hause mit einem Fenster neben dem Sofa und einer Blume auf dem Tisch in der Nähe. Keine Musik, vielleicht kein Ton. Nur sie, das Sofa, der Teppich und diese Strümpfe, die sie berührt.