JenySmith – Wachsspiel
Ein Mädchen hat lange dunkelbraune Haare und eine schlanke Figur, die mit Tattoos bedeckt ist, und liegt rücklings auf dem Bett, während warmes Wachs langsam auf ihren Bauch tropft. Das zweite Mädchen – auch eine schlanke Brünette mit Piercings und leuchtender Körperfarbe – beugt sich über sie, massiert das Wachs mit ihren Händen und Brüsten in ihre Haut. Sie wechseln sich ab, nehmen sich abwechselnd Zeit für das Wachsen und streicheln sich mit langsamen, gezielten Berührungen. Der Raum ist mit Kerzen beleuchtet, farbige Lichter pulsieren weich in Lila und Rosa, was allem einen nassen, glänzenden Look gibt. Man sieht Nahaufnahmen von Wachstropfen, die sich auf ihren Abs, Oberschenkeln und Brüsten bilden, bevor sie es mit schleifenden Bewegungen verschmieren. Die Kamera bleibt mittel bis nah, konzentriert sich auf Hautreaktionen, darauf, wie sie stöhnen, wenn heißes Wachs empfindliche Stellen trifft, und wie sie sich nach jeder Runde tief küssen. Es gibt keine Penetration oder Oralverkehr in diesen Frames, nur neckende, sinnliche Wachsplay- und Ganzkörperkontakte. Die Stimmung ist eher erotische Kunst als Pornografie, aber dennoch dreckig, wenn man auf langsam brennende Fetisch-Sachen steht. Ihre Bewegungen sind choreografiert, aber wirken natürlich, als ob sie tatsächlich von der Hitze und Berührung erregt sind. Es ist nicht hektisch, aber die Spannung baut sich auf, je länger man ihnen beim Tropfen, Reiben und Winden unter dem Wachs zusieht. Alles ist slick – Haut glänzt, Farbe schimmert – und die Beleuchtung lässt es teuer aussehen, wie ein High-End-Fetisch-Shooting. Kein dummer Dialog oder kitschige Musik. Nur zwei heiße Brünette, die Wachs als Vorspiel benutzen, und es funktioniert.