Elle Macqueen – Teil 3 (Names Di – Iz) – Selbstbefriedigung
Elle Macqueen liegt allein im Bett, lange dunkle Haare ausgebreitet auf den Kissen, Finger gleiten bereits über ihre getrimmte Scham. Zunächst liegt sie auf dem Rücken, Beine weit gespreizt, schaut direkt in die Kamera, während sie ihren Kitzler in langsamen Kreisen reibt. Die Beleuchtung ist weich, natürlich – sieht aus wie Tageslicht durch ein Fenster – und die Aufnahmen bleiben eng, meist Nahaufnahmen von ihrem Gesicht und Handbewegungen. Man sieht, wie sie zu zwei Fingern wechselt, tief eindringt, ihren Rücken leicht wölbt, leise stöhnt. Später rollt sie sich auf die Seite, arbeitet sich immer noch selbst, gibt einen klaren Blick auf ihre kurvige Figur und die Art, wie ihre Hüften in ihre eigene Hand rollen. Der Rhythmus bleibt lässig, persönlich – weniger Performance, mehr wie jemanden dabei zu erwischen, wie er/sie tatsächlich seine/ihre eigene Berührung genießt. Die Kamera bleibt bei mittleren Aufnahmen, wenn sie sich bewegt, zieht nie zu weit aus, hält den Fokus auf ihren Rhythmus und Ausdruck. Keine Gimmicks, keine Winkel, die zu sehr versuchen – nur stetige Selbstbefriedigung mit klaren visuellen Eindrücken dessen, was sie tut und wie es sich anfühlt.