Elexis Monroe – Kann nicht anders, als mit Hitachi zu kommen (Teil 3)
Elexis Monroe ist allein auf einem Bett mit floralen Laken, braunem Kopfteil hinter ihr, natürliches Licht fällt herein. Sie hat lange braune Haare, schlanke Figur, kleine gepiercte Titten und keine Hemmung, wenn es darum geht, sich selbst zu befriedigen. Sie beginnt mit Fingern, langsam und neckend, spreizt ihre Lippen weit im Close-up, während sie ihren Kitzler umkreist. Dann greift sie zum Hitachi – nicht nur zum Showen, sie lässt sich richtig darauf ein, reibt hart, lässt den Vibrationsreiz ihren ganzen Körper übernehmen. Einmal hebt sie ihr Becken vom Bett ab, wölbt sich, stöhnt laut, während sie den Vibrator fest auf ihre Pussy drückt. Die Kamera bleibt eng während der intensiven Momente, fängt jeden Zuck und Seufzer ein. Man kann sehen, dass sie es wirklich spürt – Beine angespannt, Hände greifen in die Laken, Atem beschleunigt sich, bis sie schließlich nachgibt und den Orgasmus zulässt. Kein gefaktes Wimmern oder performatives Keuchen. Nur echte Solo-Befriedigung, dosiert, wie sie es will. Der Vibrator bleibt auch während des Höhepunkts an, sie jagt dem Gefühl tiefer nach, stoppt nicht, nur weil sie gekommen ist. Es ist etwas an der Art, wie sie das Spielzeug handhabt – als hätte sie das tausendmal gemacht und wüsste genau, welcher Druck, welcher Winkel es ausmacht. Früher benutzt sie auch einen Dildo, schiebt ihn langsam hinein, pumpt ihn flach, dann wechselt sie zurück zum Hitachi, als wäre es das Einzige, was sie wirklich fertig macht. Kein Partner nötig. Sie ist die ganze Zeit über in völliger Kontrolle.