Kat not cats 048 – Kat fickt nach dem Vorzeigen
Kat steht in einem hellen Schlafzimmer, Kleiderständer halb voll, Decke bereits auf dem Boden, als ob sie wüsste, wohin das führen würde. Sie ist in den 30ern, grüne, schulterlange, wellige Haare, trägt eine Brille, ein Arm-Tattoo ist sichtbar, während sie ihr Shirt hebt – und ihren dicken, weichen Körper selbstbewusst präsentiert. Sie wird von vorne gezeigt, aus einem niedrigen Winkel, lächelnd auf die Kamera herab, dann leicht drehend, als die Szene zum Sex übergeht. Sie geht auf alle viere, nimmt es tief in der Hundestellung – ihr Arsch wackelt ein wenig bei jedem Stoß, die Laken rascheln laut. Dann schwingt sie herum, steigt auf, reitet langsam zu Beginn, anpasst mit einer Hand an ihrer Hüfte, die andere schiebt ihre Brille hoch. Ihre Titten bewegen sich bei jedem Auf und Ab, nicht riesig, aber echt und wackelnd, die Brustwarzen dunkel und steif. Die Beleuchtung bleibt natürlich, keine seltsamen Filter, nur klare Close-ups, wenn sie sich zurücklehnt, den Mund offen, die Beine weit gespreizt. Die Kameraarbeit ist stetig, mittelgroße Aufnahmen halten ihren ganzen Körper im Bild, damit man nicht verpasst, wie sie sich bewegt – zielstrebig, entspannt, als ob sie das für sich selbst mehr als für den Betrachter tun würde. Kein Outro-Musik, keine Abschaltbilder, einfach nur Ficken bis zum Ende.