Mia Blue Bird: Reife Blondine fingert sich selbst
Mia Blue Bird liegt auf dem Bett, eine Decke bedeckt kaum ihre Oberschenkel, eine Hand hinter ihrem Kopf, die andere Hand arbeitet an ihrer Muschi. Sie hat eine weiche, unabhängige Ausstrahlung – lange, blonde Haare bis zu den Schultern, ein Nasenring, ein schlanker Körper mit einem kleinen Tattoo auf der Brust. Die Kamera bleibt zunächst niedrig und weit, zoomt dann heran, während sie ihre Schamlippen auseinanderzieht, ihre Finger glänzen. Sie streichelt sich langsam, dreht ihre Klitoris mit zwei Fingern, dann nimmt sie drei, quetscht sie. Ihr Rücken wölbt sich, man sieht die Dehnung, die Feuchtigkeit. Sie tut nicht so, als ob – ihr Atem wird flach, sie scheint wirklich erregt zu sein. Kein Wort, nur natürliche Geräusche, die Laken bewegen sich unter ihrem Po. Die Beleuchtung ist weich, nicht zu hell, lässt alles privat erscheinen, als ob man nicht hinschauen dürfte.