Mia Bluebird – Solosession im Schlafzimmer
Mia Bluebird liegt auf dem Bauch, Rücken zur Kamera, Po in der Luft, Finger bereits an ihrer Spalte. Sie ist schlank, blond, kurz mit dieser schmalen Statur, die jede Dehnung und Wölbung extra exponiert aussehen lässt. Das Licht kommt weich von einer Lampe – dies ist eine jener rohen, unverstellten Schlafzimmer-Setups, wo man die Textur ihrer Haut, die schwache Narbe oder Tätowierung nahe ihrem oberen Rücken sehen kann. Sie bleibt meist solo, Beine gespreizt, Klitoris reibend in Nahaufnahmen, die nicht weg schneiden. Man bekommt mehrere Perspektiven von ihr von hinten, Po leicht aufspringend, während sie gegen nichts reibt, als ob sie im Doggy-Stil mimet. Das Ganze fühlt sich spontan an, als ob sie sich selbst befriedigt und die Kamera einfangen lässt, ohne Choreographie. Keine Gesichtsschüsse, keine Kleidung, keine Schnitte zu einem Mann – nur ihre Hand, ihre Muschi und der langsame Rieb. Kamera bleibt eng, zieht sich nie weit zurück, also sind es Schamhaare, Rosa und das gelegentliche Zusammendrücken ihres Oberschenkels. Es ist nicht auffällig, aber wenn man echte Solo-Action ohne Vorwand mag, liefert dies genau das.