Abigail Morris – Überraschende Intimität neben dem Pool
Abigail Morris ist hier die einzige Darstellerin, eine junge Rothaarige in den Zwanzigern, mit kurvenreicher Figur, langen Haaren und einem sichtbaren Tattoo auf ihrem Rücken. Sie beginnt mit einem Blowjob im Badezimmer, während sie auf ihrer Seite liegt und der dunkelhaarige Mann in den Zwanzigern den Kopf bekommt – man kann die gefliesten Wände und das helle natürliche Licht sehen, als wäre es Mittag in der privaten Poollandschaft. Die Sache entwickelt sich schnell nach draußen, wo sie am Rand des Pools den Schwanz desselben Mannes nimmt, jetzt perfekt auf sie abgestimmt und sie einander gegenüberstehend, das Wasser hinter ihnen klebend. Ein anderer Mann erscheint – in den Zwanzigern, weiß, kurze schwarze Haare, muskulös und mit einem Tattoo auf seinem Arm – aber er nimmt nicht teil, sondern steht einfach da und beobachtet, während sie Sex haben. Die Haupthandlung findet im Hundestyle im seichten Wasser statt, die Kamera hinter ihnen, mit einer Nahaufnahme auf ihre Pobacken, die gegen die Hüfte des Mannes stoßen, während das Wasser bei jedem Stoß spritzt. Später erscheint sie von oben, immer noch im Hundestyle, über den Pool gebeugt, der Mann hinter ihr schuftet fleißig – der Winkel gibt eine klare Sicht auf das Tattoo auf ihrem Rücken und wie tief es reicht. Die ganze Erfahrung wirkt wie eine schnelle, verschwitze Affäre, die man mit zwei Männern im Bild aber nur einem, der Sex hat, nutzen kann. Die Beleuchtung ist natürlich, die Aufnahmen eng während des Eindringens, und das Pooldesign unterstreicht den Eindruck von Gleiten und Risiko, als könnten sie jeden Moment erwischt werden.