Mia Bluebird – Elevator Sex
Mia Bluebird ist allein im Aufzug, trägt einen beigen Mantel, lange blonde Haare hängen gerade herunter, filmt sich selbst auf ihrem Handy. Sie ist schlank, Anfang 20, blasse Haut, macht Ganzkörper-Selfies vor den verspiegelten Wänden unter harten Fluoreszenzlicht. Die ganze Atmosphäre ist voyeuristisch – als ob sie nicht gesehen werden dürfte, aber sie weiß, dass die Kamera läuft. Nach ein paar Minuten, in denen sie ihren Mantel zurechtrückt und ihre Winkel überprüft, beginnt sie langsam, ihn aufzuknöpfen, lässt ihn offen fallen, um zu zeigen, dass sie keinen BH trägt. Ihre Titten sind klein mit festen rosa Brustwarzen – sie schaukeln leicht, wenn sie sich bewegt. Dann klingelt die Tür, jemand betritt den Aufzug – ein Typ – und ohne viel Vorlauf fangen sie an, miteinander zu vögeln. Er geht auf die Knie, zieht ihre Hose herunter und leckt ihre Muschi für eine volle Minute, bevor er sie herumdreht. Von hinten im Eck, ihre Hände gegen die Wand gedrückt, den Kopf gedreht, um weiterzufilmen. Er fickt sie hart, man hört die Haut klatschen, ihren Atem stocken. Danach dreht sie sich um, setzt sich auf ihn auf den Boden, reitet langsam anfangs, dann beschleunigt. Die Kamera bleibt nah an ihrem Gesicht und Titten, während sie sich reibt. Der letzte Schuss zeigt, wie sie ihre Kleidung wieder zusammenrückt, ihre Haare zurechtrückt, als ob nichts passiert wäre. Kein Schnitt zum Schwarz, keine Musik – einfach roh und kasuell, als ob das reale Leben auf Band aufgenommen wäre.