Frankie Roselli – Arsch im Spiel
Frankie Roselli liegt auf dem Bauch, Arsch hoch in der Luft, spricht an einem weißen Festnetztelefon. Sie trägt nichts, nur roten Lippenstift, etwas Schmuck und man kann das Tattoo auf ihrem Oberarm sehen. Ihre dunkelbraunen, lockigen Haare fallen über die orangefarbenen Kissen, während sie daliegt, Beine leicht gespreizt, eine Hand hält das Telefon ans Ohr, die andere spielt gelangweilt in der Nähe ihrer Muschi. Die Kamera hält eng auf ihren dicken Oberschenkeln und runden Arsch die ganze Zeit – weiches Licht, warme Töne, sieht aus wie spätes Nachmittagslicht durch einen Vorhang. Sie steigt nie aus dem Bett oder beendet den Anruf, aber man sieht alles: Finger schieben sich hinein, machen sie feucht, dann kommt der Schwanz von hinten herein. Keine Gesichter außer ihrem gezeigt, keine Schnitte – nur kontinuierlicher Doggy-Style mit ihrem Stöhnen in den Hörer, während sie ihre Hüften bewegt, um ihn tiefer aufzunehmen. Die Atmosphäre ist voyeuristisch, als würde man jemanden heimlich beobachten, vielleicht sogar versehentlich, was viel besser funktioniert als die meisten inszenierten Telefonschlafzimmer-Szenen.